Neue Schutzausrüstung für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Ahrensburg
Ahrensburgs Freiwillige Feuerwehr ist ab sofort mit neuer persönlicher Schutzausrüstung (PSA) sowie modernen Atemschutzgeräten ausgestattet. Die Stadt Ahrensburg und der Kreis Stormarn haben die Anschaffungen finanziert, um die Sicherheit der Einsatzkräfte weiter zu verbessern.
Bürgermeister Eckart Boege betonte bei der offiziellen Übergabe der Ausrüstung die Bedeutung dieser Investition: „Mit der neuen Schutzausrüstung schützen wir diejenigen, die uns schützen. Die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr leisten einen wertvollen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Ich bin sehr froh, dass wir als Feuerwehr, Verwaltung und Politik gemeinsam diese wichtige Anschaffung vorangetrieben und umgesetzt haben.“
Die neue PSA und die modernen, deutlich leichteren Atemschutzgeräte entsprechen den neuesten Sicherheitsstandards und sind in vielerlei Hinsicht eine technologische Weiterentwicklung, die den Feuerwehrkräften einen verbesserten Schutz bei Brandeinsätzen und anderen Gefahrenlagen bieten. Die Stadt Ahrensburg unterstreicht mit dieser Investition ihr Engagement für den Schutz und die Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.
Gemeindewehrführer Florian Stephani bedankte sich im Namen der gesamten Feuerwehr für die Bereitstellung der neuen Ausrüstung: „Diese Investition bedeutet für uns nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch eine Anerkennung unserer Arbeit. Wir sind stolz darauf, für die Bürgerinnen und Bürger Ahrensburgs da zu sein und ihnen im Notfall helfen zu können.“
Ahrensburg setzt damit ein klares Zeichen für die Wertschätzung und Förderung ihrer Freiwilligen Feuerwehr und stärkt deren Einsatzbereitschaft für zukünftige Herausforderungen.
Nach gesetzlich vorgeschriebenen Ausschreibungsverfahren wurden die Aufträge für die neue PSA in Höhe von rund 565.000 Euro an die Firma S-Gard Schutzkleidung und für den Atemschutz in Höhe von rund 365.200 Euro an die Firma Drägerwerk AG & Co. KGaA erteilt. Der Kreis Stormarn bewilligte eine Förderung zu den Anschaffungskosten der PSA in Höhe von 69.750 Euro.
Die noch zugelassenen und funktionsfähigen Teile der alten Schutzausrüstung werden weiterhin im Rahmen der Grundausbildung und in Brandübungscontainern zum Einsatz kommen.