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Das Ahrensburger Rathaus vom Stormarnplatz aus gesehen © Stadt Ahrensburg/Imke Bär
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28.12.2018

Anordnung eines Abbrennverbotes für Feuerwerkskörper in der Stadt Ahrensburg

Stadt Ahrensburg
- Der Bürgermeister -

Dezember 2018

Amtliche Bekanntmachung

Anordnung eines Abbrennverbotes für Feuerwerkskörper in der Stadt Ahrensburg

Für das Gebiet der Stadt Ahrensburg wird angeordnet:

Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Kleinfeuerwerke) dürfen am 31. Dezember 2018 und am 1. Januar 2019 nicht in den folgenden Bereichen abgebrannt werden:

  • Im Umkreis von 200 m um brandgefährdete Objekte ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II verboten (so genanntes Höhenfeuerwerk wie beispielsweise Raketen, Römische Lichter, Bengalische Feuer).
  • Im Umkreis von 50 m um brandgefährdete Objekte ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II mit ausschließlicher Knallwirkung verboten (so genanntes Bodenfeuerwerk wie Kanonenschläge, Knallteppiche).
  • In den übrigen Bereichen dürfen Feuerwerkskörper der Klasse II am 31.12.2018 erst ab 17.00 Uhr und bis zum 01.01.2019, 02.00 Uhr, abgebrannt werden.

Diese Anordnung ergeht insbesondere zum Schutz der beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern besonders brandgefährdeten Gebäude mit Reeteindeckung sowie der Holz- und Papierlager.

 

Rechtsgrundlage der Anordnung ist § 24 Absatz 2 der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz in der Fassung vom 11.06.2017 in Verbindung mit § 2 Absatz 2 Nr. 2 b der Landesverordnung zur Ausführung des Sprengstoffrechts vom 5. August 1977 in der Fassung vom 26. März 2009.

Verstöße gegen diese Anordnung können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis zu 10.000  € geahndet werden. Aus dem nachstehenden Auszug der Karte sind die brandgefährdeten Objekte zu entnehmen.

 

gez. Michael Sarach

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