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Rathaus Ahrensburg
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Bürgervorsteher

Als Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung wird der Bürgervorsteher aus deren Mitte gewählt. In Ahrensburg ist es Tradition, den Bürgervorsteher einstimmig zu wählen.

Zu seinen Aufgaben gehört insbesondere die Festsetzung der Tagesordnung in Abstimmung mit dem Bürgermeister sowie die Leitung der Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung, die auch die Wahrung des Hausrechtes im Sitzungssaal beinhaltet.

Der Bürgervorsteher vertritt bei öffentlichen Anlässen die Stadtverordnetenversammlung und gemeinsam mit dem Bürgermeister die Stadt als Gebietskörperschaft.

Gegenüber dem Bürgermeister als verwaltungsleitendem Organ vertritt der Bürgervorsteher die Belange der Stadtverordnetenversammlung.

Das Büro von Roland Wilde ist auch per E-Mail erreichbar.

Bürgervorsteher Roland Wilde lädt regelmäßig zur Sprechstunde ins Rathaus ein. Jeden Donnerstag ist er von 17.00 bis 18.00 Uhr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Zimmer 129 im Rathaus erreichbar. Seine Telefonnummer im Rathaus ist die 77- 297. 

Die Sprechstunde des Ahrensburger Bürgervorstehers Roland Wilde im Rathaus fällt am 30. März 2017 wegen terminlicher Überschneidungen aus.

Ab Donnerstag, den 06.04.2017 findet sie wie gewohnt in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr wieder statt.

 

 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge           
Ortsverband Ahrensburg          

In Ahrensburg ist der Bürgervorsteher gleichzeitig Ortsvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Für junge Menschen sind die Kriege aus dem vergangenen Jahrhundert heute kaum mehr, als ein geschichtliches Ereignis. So verlieren die Grabstätten der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zunehmend ihre Funktion als Orte persönlicher Trauer, machen aber gerade für die jüngere Generation Geschichte und Geschehenes nachvollziehbar.

Seit 95 Jahren kümmert sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. als privater Verein überall auf der Welt um die Gräber von deutschen Kriegstoten. Er hat damit eine Aufgabe übernommen, die vom Grundsatz her eher dem Staat obliegt, aber in Deutschland traditionell in der Bevölkerung verankert ist und durch die Kriegsgräberfürsorge als unabhängige Organisation wahrgenommen wird.

Um diese Arbeit auch in Zukunft weiterführen zu können, ist die Kriegsgräberfürsorge auf Unterstützung angewiesen. Die alljährliche Straßensammlung ist dabei ein ganz wesentlicher Baustein. Neben dem wichtigen finanziellen Beitrag ruft sie in allen Menschen immer wieder die Verantwortung gegenüber den Toten und für den Erhalt des Friedens ins Bewusstsein.

Der Sammelzeitraum für die Straßensammlung wird jährlich, zumeist jeweils zwei Wochen vor und nach dem Volkstrauertag, festgelegt.

Für die Sammlungen werden stets ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler gesucht, die sich in den Dienst der guten Sache stellen.

Als kleiner Anreiz und zum Ausgleich anfallender Kosten dürfen den Sammlerinnen und Sammlern bis zu 10% ihres Sammelerlöses als pauschale Kostenerstattung ausgezahlt werden.

Freiwillige können sich im Rathaus bei Frau Bär oder Herrn Jahncke, Zi. 109, Tel. 04102 77-144 oder 77-197 melden.

 

 

 

Rathausöffnungszeiten

Montag, Dienstag,Mittwoch und Freitag 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 14.00 - 18.00 Uhr

Sowie in Ausnahmefällen auch außerhalb der angegebenen Zeiten nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

Allgemeine telefonische Auskünfte können (auch außerhalb der Öffnungszeiten) unter der allgemeinen Behördenrufnummer Behördennummer 115 erfragt werden.